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Eine eigene Schneiderei

Januar 21st, 2009 · No Comments

Mädchen, die früh eine Begeisterung für Handarbeiten entdecken, könnten den Beruf der Schneiderin für sich wählen. Hier muss man eine Ausbildung machen, wie in jedem anderen Beruf auch. Spezialisierungen sind jederzeit möglich, ebenso wie zusätzliche Fachausbildungen, die dabei helfen, sich von der groben Masse abzuheben. Raumausstatterinnen, die Gardinen, Sofabezüge, Kissen und Eckbank Überzüge anfertigen, gibt es ebenso, wie reine Dirndl Schneiderinnen, oder solche, die nur Oberbekleidung oder Abendkleider nähen. Natürlich finden manche der Handarbeitskönnerinnen auch den Weg in edle Schneidereien, um dort Aufträge der besonderen Modezaren auszuführen. Hat man einen solchen Job, muss man sich um seine Zukunft keine Sorgen mehr zu machen.

Will man sich als Schneiderin selbständig machen, kann man dies ruhig einmal wagen. Natürlich muss man sich hier eigene Utensilien anschaffen, so zum Beispiel eine Nähmaschine, genügend Garne, Scheren, Nadeln und vieles andere mehr. Auch das Zubehör, um Schnitte anfertigen zu können, muss man sich besorgen. Dann muss man nur noch den Gewerbeschein besorgen, und auf Kunden warten. Ausreichende Werbung muss man machen, und vielleicht auch einmal seine Dienste anbieten, um als Subunternehmer tätig zu werden. Ob man das heimische Wohnzimmer als Ort wählt, von dem aus man seinem Gewerbe nachgeht, oder sich einen Laden anmietet, liegt wohl an den finanziellen Mitteln, die man zur Verfügung hat. Viele Versuche, andere Orte als Arbeitsplatz zu nuten, sind bekannt. Hier haben schon Menschen in Garagen, in Gartenschuppen, in umgebauten Kellerräumen und an anderen Orten den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt.

Natürlich muss man sich bemühen, allen Kunden gerecht zu werden, und deren Wünsch zu erfüllen, auch wenn es manchmal gegen das eigene Empfinden, was die Ästhetik betrifft, gehen sollte. Wenn sich eine sehr übergewichtige Kundin unbedingt ein hautenges Abendkleid wünscht, kann man versuchen, zu beraten, muss aber dann anfertigen, was sie sich wünscht. Ebenso ist dies mit einem rosa und neongrün gestreiften Sofabezug oder Gardinen in blau und rot.

Hat man endlich einen kleinen Kundenstamm aufgebaut, ist es nur noch ein kleiner Weg, bis der Laden so richtig gut funktioniert. Ein Kunde empfiehlt dem anderen die Adresse, und so wird man bald nicht mehr wissen, wo einem vor lauter Arbeit der Kopf steht. Reelle Preise, Freundlichkeit und schnelle Lieferung zum vereinbarten Termin tun ein übriges, diesen Kundenstamm auch so lange, wie möglich, erhalten zu können. Geschneiderte Sachen müssen ab und zu sein, denn nicht immer kann man die Dinge, die man zum Ausgehen, für die Wohnung oder andere Bereiche benötigt, von der Stange kaufen.